Freitag, 22. Mai 2020

Badewindeln: Der beste Schutz für Ihr planschendes Kind



Die meisten Kinder lieben es, im Wasser zu planschen. Damit es bei den ganz Kleinen nicht zu einem Missgeschick kommt, empfiehlt es sich, dass sie eine Badewindel tragen. Diese hält eventuelle Ausscheidungen vom Wasser fern und sorgt für Entspannung bei den Eltern.


Badewindeln: Unverzichtbare Bekleidung beim Planschen


Sei es im aufblasbaren Pool im Garten, am See oder im Uferbereich des Meeres: Viele Kinder spielen gerne im Wasser. Damit sie ihre Abenteuer im kühlen Nass auch so richtig geniessen können, tragen sie die passende luftige Bekleidung. Sollten sie noch nicht daran gewöhnt sein, selbstständig aufs Töpfchen zu gehen, dann ist eine Windel unverzichtbar.


Aus verschiedenen Gründen sind dafür aber weder Einweg- noch normale Stoffwindeln geeignet. Stattdessen bieten Badewindeln den Schutz, den Ihr Baby im Wasser und am Strand benötigt. Gestaltung und Materialien sorgen dafür, dass nichts ins Wasser gelangt. Die nötige Hygiene ist somit zu jeder Zeit gewährleistet.


Warum normale Windeln fürs Baden ungeeignet sind


Windeln, die ein Baby im Alltag trägt, bestehen zum grössten Teil aus Zellstoff. Wenn bei Ihnen schon einmal versehentlich ein Papiertaschentuch in die Waschmaschine gelangt ist, dann wissen Sie: Zellstoff löst sich im Wasser auf. Das passiert auch mit Einwegwindeln, wenn sie länger mit Wasser in Kontakt sind.


Wenn die Windel aber allmählich in ihre Einzelteile zerfällt, erfüllt sie nicht mehr ihren Zweck. Die Ausscheidungen des Babys verschmutzen das Wasser und sind nicht nur ein Ärgernis für die anderen Badenden. Die Bakterien, die in den Pool oder das Gewässer gelangen, stellen noch dazu ein Gesundheitsrisiko dar.


Ein weiterer Bestandteil von Einwegwindeln ist der so genannte Superabsorber. Das ist eine Art Kunststoff, der Flüssigkeiten aufsaugt. Bei der üblichen Verwendung ist damit vor allem Urin gemeint. Beim Baden saugt sich der Superabsorber ebenfalls voll – und zwar mit Wasser.


Dadurch wird die Windel immer schwerer und zunehmend unbequem für das Kind. Zudem nimmt die Windel bald keine Flüssigkeit mehr auf, was ihre Nutzung ad absurdum führt. Eine normale Windel kommt also für eine feuchte oder nasse Umgebung nicht infrage.


Warum Stoffwindeln ebenfalls unbrauchbar fürs Wasser sind


Bekanntlich stellen Stoffwindeln einen löblichen Beitrag zum Umweltschutz dar. Nach der Benutzung waschen Sie die Produkte und verwenden Sie nach dem Trocknen erneut. Müll fällt dabei nicht an. Allerdings bestehen die Mehrwegwindeln aus Baumwolle, die Wasser aufsaugt. Somit wird auch diese Windelart beim Baden oder Planschen schnell schwer.


Zudem klebt die Baumwolle auf Dauer unangenehm an der Haut Ihres Babys. Zwar verfügt eine Mehrwegwindel auch über einen Bereich, der die flüssigen Ausscheidungen des Kindes auffängt. Der ist aber relativ klein und entsprechend schnell voll. Die Eltern müssen daher stets auf ihr Kind achten und die Windel rasch wechseln. Bei Badewindeln ist dies jedoch nicht nötig.


Was Badewindeln auszeichnet


Auch Badewindeln gibt es als umweltfreundliche Mehrweg-Variante. Diese besteht üblicherweise aus einem Kunststoff namens Polyamid. Er ist recycelbar und verursacht daher keinen Müll. Zu den grossen Vorteilen des Polyamids gehört, dass es wasserdicht ist. Somit sind sie bestens als Material für Badewindeln geeignet.


Zudem sind Polyamide dehnbar, ohne dabei ihre Form zu verlieren. Da Badewindeln fest schliessende Beinöffnungen haben müssen, ist diese Kombination von Eigenschaften viel wert. Sie sorgt dafür, dass die Windel gut sitzt und auch nach längerem Tragen ansehnlich bleibt.


Damit die Ausscheidungen des Kindes sicher in der Windel verbleiben, bietet ein Netz zusätzlichen Schutz. Es befindet sich dort, wo es die Ausscheidungen auffangen soll. Auch das Netz besteht aus wasserdichten Polyamiden. Wiederverwendbare Badewindeln lassen sich leicht von Hand waschen und sind nach kurzer Zeit wieder einsatzfähig.


Dafür sorgt ein weiterer Vorteil von Polyamiden: Sie trocknen schnell. Nach wenigen Minuten in der Sonne kann Ihr Kind die Windel bereits wieder anziehen und damit im Wasser spielen. Und sollte Ihr Kind beim Baden keinen Stuhlgang gehabt haben, kann es die Badewindel anschliessend auf dem Spielplatz oder beim Spaziergang tragen.


Die richtige Grösse finden




Damit Badewindeln ihren Zweck erfüllen, muss Ihr Baby die richtige Grösse tragen. Ist die Windel nämlich zu gross, ist kein Auslaufschutz gewährleistet. Ist sie hingegen zu klein, dann fühlt sich das Kind bei längerem Tragen unwohl. Je nach Hersteller sind Badewindeln in mindestens drei Grössen verfügbar. Welche davon passend ist, hängt unter anderem vom Gewicht des Kindes ab. Folgende Gewichtsgrenzen gelten üblicherweise:


- 3 bis 9 kg

- 8 bis 15 kg

- ab 15 kg


Welche Bezeichnungen die einzelnen Grössen tragen, ist ebenfalls vom Anbieter abhängig. Manche verwenden für die Badewindeln das übliche System aus S (Small), M (Medium) und L (Large). Andere setzen auf eine Nummerierung.


Farbenfrohe Auswahl


Für Eltern ist es das Wichtigste, dass Badewindeln sicheren Auslaufschutz bieten. Zudem muss das Material hautfreundlich sein. Eine nicht zu unterschätzende Rolle spielt aber auch die Optik. Vor allem dem Kind sollte das Design der Windel gefallen. Neben einfachen Modellen mit Streifen oder Punkten erfreuen sich vor allem Badewindeln in bunten Farben grosser Beliebtheit. Aufdrucke mit Tieren eignen sich besonders gut, den kleinen Träger der Badewindel fröhlich zu stimmen. Auch die Musterung eines Tieres, wie etwa einer Giraffe, zaubert Ihrem Kind ein Lächeln ins Gesicht, wenn es die Windel beim Spielen im Wasser trägt.


Für jedes Gewässer geeignet


Badewindeln sind immer dann sinnvoll, wenn Ihr Kind in einem Pool, See oder im Meer badet. Auch wenn es sich in der Nähe von Wasser aufhält, sollte es die Windel tragen. Denn bekommt Ihr Kind spontan Lust aufs Planschen, müssen Sie es nicht erst wickeln.


Ein Tag am Meer


Die brausenden Wellen, das Wasser, das über den Sand spült und sich bald darauf wieder zurückzieht: Der Strand fasziniert Kinder ungemein. Manche wollen Mut beweisen, indem sie so weit wie möglich ins Wasser waten. Andere bevorzugen es hingegen, im Sand zu spielen. Auch wenn sich Ihr Kind nicht ins Meer begibt, sollte es eine Badewindel tragen.


Pflicht beim Babyschwimmen




Viele Eltern besuchen mit ihren Babys Schwimmkurse, bei denen sich die Kleinen spielerisch ans Wasser gewöhnen. Vielleicht sind Sie auch daran interessiert, dass Ihr Kind an einem solchen Kurs teilnimmt. Dann ist es jedoch unablässig, dass Sie zuvor eine Badewindel besorgen. Denn ohne diese Bekleidung ist die Teilnahme nicht erlaubt. Daher müssen Badewindeln in hoher Qualität unbedingt zu Ihrer Ausstattung für den Baby-Schwimmkurs gehören.


Eine grosse Auswahl an Kinderprodukten


Der Online-Shop Kidzmania bietet nicht nur Badewindeln, sondern auch weitere Kleidungsstücke zum Schwimmen und Planschen. Schauen Sie sich gerne um und statten Sie Ihren kleinen Schatz etwa mit Schwimmsocken oder Swimwear aus, die seine Haut vor UV-Strahlung schützt.Darüber hinaus führt der in der Schweiz ansässige Shop zahlreiche weitere Kinderprodukte wie Kleidung und Schuhe, Spielzeug und Accessoires zum Essen und Trinken. Bei Kidzmania werden Sie garantiert fündig, wenn Sie hochwertige Produkte für Ihr Kind suchen.

 

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